• 1947

    Eine lange Tradition

    1947 – Handelsbetrieb in Bad Wildungen

    Es besteht ein kleiner Handelsbetrieb in Bad Wildungen, in dem Reifen vulkanisiert werden.

    1949 beginnt man mit der Herstellung von Gummibällen und Luftballons. Ende des Jahres hat einer der Mitarbeiter die Idee, die in Amerika bereits bekannten Schaumgummi-Schulterpolster zu fertigen.

  • 1950

    Eine lange Tradition

    1950 – Gründung der Korrekta

    Anfang des Jahres wird eine Firma mit dem Namen Korrekta gegründet. Der Name ist abgeleitet von der Produktion der Schulterpolster, die als Körper-Korrektur-Artikel aus Latex-Schaum dienen.

    Im Mai 1950 wird in den verlassenen Gebäuden der Firma Henschel Flugmotorenbau in Wega mit der Produktion dieser Latex-Artikel begonnen.

  • 1951

    Eine lange Tradition

    1951 – Produktion von Polyurethan-Hartschäumen

    Verbindungen zu den Farbenfabriken Bayer werden geknüpft. Man entscheidet sich für die Produktionsaufnahme von Polyurethan-Hartschäumen.

    Gleichzeitig wird mit dem Bau der ersten Verdüsungsanlage für Moltopren begonnen.

  • 1952

    Eine lange Tradition

    1952 – Übernahme durch die Quandt-Gruppe

    Das Werk wird von der zur Quandt-Gruppe gehörenden AG für Industriebeteiligungen übernommen und die Firma umfirmiert in Correcta-Werke GmbH.

    Im Mai 1958 gibt die Quandt-Gruppe die Anteile der Correcta-Werke GmbH an den Mehrheitsbesitzer Kaus der Metzeler AG ab.

  • 1963

    Eine lange Tradition

    1963 – Wiederaufbau der Fertigung

    In der Nacht vom 15. auf den 16. Februar brennt die Correcta-Werke GmbH in Wega bis auf die Grundmauern nieder. Mit dem Wiederaufbau wird gleichzeitig im Werk Ylopan in Odershausen eine moderne Polyäthylenfolien-Fertigung eingerichtet und das Werk Correcta am Biedensteg für eine Styropor-Fertigung erbaut.

    Eigens für die gesamte Verwaltung wird in Bad Wildungen-Ense ein Werk eingerichtet. Diese vier Betriebe bilden die Correcta-Gruppe bis Anfang der 70er Jahre.

  • 1968

    Eine lange Tradition

    1968 – Die Erfindung des Poresta® Wannenträgers

    Erfindung des Poresta® Wannenträgers. Ein Außendienstmitarbeiter eines Badewannenherstellers hat die Idee für einen Wannenträger. Die Idee wird seitens der Correcta aufgegriffen und das Produkt zur Marktreife entwickelt.

    Ein Jahr später erfolgt der Verkaufsstart für den Poresta® Wannenträger. Die ersten Produkte verlassen das Werksgelände und erreichen ihre Käufer.

  • 1972

    Eine lange Tradition

    1972 – Poresta® erobert die Olympiade in München

    Das erste Poresta®–Wannenträger–Großprojekt. Mit dem olympischen Dorf wird erstmals in einem Großprojekt jede Wanne unter Verwendung von Poresta®–Wannenträgern installiert.

  • 1975

    Eine lange Tradition

    1975 – Bayer AG übernimmt Anteile der Kaus-Gruppe

    Die Bayer AG übernimmt die Anteile der Kaus-Gruppe. Die beiden Werke Biedensteg und Wega werden gemäß der Vertriebsstruktur der Metzeler AG aufgeteilt. Das Werk Wega wird integriert in die Metzeler Schaum GmbH, das Werk Biedensteg wird mit allen anderen Dämmstoffaktivitäten der Bayer-Gruppe, der Fa. Reinhold & Mahla in Mannheim zugeordnet.

    1983 wird das Werk Biedensteg zur Muttergesellschaft der Reinhold & Mahla und firmiert unter dem Namen Vereinigte Kunststoff AG Reinhold & Mahla Werk Correcta.

    1985 wird aus dem Werk eine eigenständige Tochter der Bayer AG. Das Unternehmen trägt wieder den Namen Correcta.

  • 1992

    Eine lange Tradition

    1992 – Correcta wird von Familie Illbruck übernommen

    Am 1. Oktober 1992 wird Correcta von der Familie Illbruck aus Leverkusen übernommen und 1998 als eigenständige Business Unit in die illbruck Gruppe eingegliedert.

    Im Jahr 2000 wird die Correcta GmbH in illbruck Sanitärtechnik GmbH umbenannt und erhält ein neues Markenzeichen.

  • 2001

    Eine lange Tradition

    2001 – illbruck führt bodenebene Duschsysteme ein

    Die illbruck Sanitärtechnik GmbH führt erfolgreich die Systemprodukte für bodenebenes Duschen am Markt ein.

    2002 wird die Ferroplast GmbH aus Monheim, ein Spezialist für Vorwandmontagesysteme und Wannenfüße zur Installation von Bade- und Duschwannen, durch die illbruck Sanitärtechnik GmbH übernommen.

  • 2005

    Eine lange Tradition

    2005 – Sabina Illbruck steigt in Geschäftsführung ein

    Die illbruck SanTec AG Schweiz mit Sitz in Hägendorf wird als Vertriebsgesellschaft der Sanitärtechnik gegründet.

    Zur Sicherung der Kontinuität im Familienunternehmen übernimmt Sabina Illbruck  100% der Anteile der illbruck Sanitärtechnik und steigt in die Geschäftsführung ein. Das Unternehmen gibt sich eine neue, modernisierte Unternehmensmarke.

    Das folgende Jahr 2006 ist das bis dahin erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte - illbruck Sanitärtechnik zählt zu den wachstumsstärksten und profitabelsten Unternehmen der deutschen Sanitärbranche.

    2007 eröffnet eine weitere Auslandsniederlassung – illbruck Sanitärtechnik Österreich GmbH.

  • 2008

    Eine lange Tradition

    2008 – 40 Jahre Poresta®-Wannenträger

    illbruck Sanitärtechnik feiert 40 Jahre Poresta®-Wannenträger und die erfolgreiche Einführung der neuen Generation an bodenebenen Duschsystemen. Mit Poresta® Slot, Limit S, und dem BFR Universalrinnenboard werden dem Großhandel neue, innovative Produkte präsentiert.

    Gleichzeitig baut illbruck Sanitärtechnik das Frankreich-Geschäft weiter aus. Im Februar präsentiert sich die illbruck Sanitärtechnik GmbH zum ersten Mal auf der Leitmesse Idéo Bain in Paris.

  • 2009

    Eine lange Tradition

    2009 – Red Dot Award für Poresta® Slot

    Poresta® BF 70 - die flachste BF aller Zeiten wird eingeführt. Mit Poresta® Slot gewinnt illbruck Sanitärtechnik den red dot design award.

  • 2012

    Eine lange Tradition

    2012 – Aus illbruck Sanitärtechnik wird poresta systems

    Am 1. Juli 2012 gibt sich illbruck Sanitärtechnik mit poresta systems einen neuen, international verständlichen Namen und ein modernisiertes Erscheinungsbild.